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Mail an Adele Jakumeit

Adele Jakumeit studiert Musikjournalismus bei Holger Noltze und Michael Stegemann in Dortmund. Seit ihrer Schulzeit im hessischen Bad Arolsen arbeitet sie für die Waldeckische Landeszeitung, schreibt schwerpunktmäßig Musikrezensionen. Sie war Teilnehmerin der Schreibschule des Festivals »Acht Brücken. Musik für Köln« für zeitgenössische Musik. 2014 nahm sie an der Schreibwerkstatt der Darmstädter Ferienkurse für Neue Musik teil. Sie spielt Querflöte und ist Violinistin im Streichquartett »Arolser Stadtstreicher«.

 

 

Die Festival-Akademie Kammermusik des Heidelberger Frühlings lädt zur Abschlussrunde ein: Als Finale einer Woche voller Arbeit, Ehrgeiz und Diskussionen gibt es einen Konzertmarathon in der Stadthalle.

Der Heidelberger Frühling rückt das Werk des amerikanischen Komponisten Frederic Rzewski bei der diesjährigen Kammermusik-Akademie in den Fokus. Sein Werk „Dreams II“ wird am kommenden Sonntag uraufgeführt. Adele Jakumeit hat mit ihm gesprochen.

Auszug: Widerspruch! Bedingt aufregend oder brillant? Drei junge Musikjournalisten über das fünfte und vorletzte Konzert der Heidelberger Kammermusik-Akademie

Ein entfesselter Shostakovich bringt den Saal zum Bersten, Beethoven klingt eher nach Einheitsbrei. Adele Jakumeit berichtet über das zweite Akademiekonzert.

Igor Levit als Schlangenbeschwörer! So scheint es jedenfalls, wenn er Frederic Rzewskis "Winnsboro Cotton Mill Blues" am Flügel zu Gehör bringt. Und man will immer weiter zuhören.

Es ist ein Mammut der Virtuosenpianistik: Frederic Rzewskis "Winnsboro Cotton Mill Blues". Neben der eigenen Aufnahme des Komponisten können nur wenige bestehen. Der Pianist Ralph van Raat schafft jedoch mit seiner CD-Einspielung einen neuen Blick...