Das Festkonzert zum zwanzigsten Geburtstag feierte der Heidelberger Frühling mit Stipendiaten und Sponsoren, Gästen und Freunden und in Zusammenarbeit mit der Menuhinstiftung Live Music Now.

Das Fauré Quartett brachte eine Erstaufführung mit nach Heidelberg. Außer Toshio Hosokawas „The Water of Lethe“ spielten sie Werke von Mendelssohn und Schumann. Aber das Schönste stand nicht im Programm.

Kein Werk könnte schwer genug sein, um diesen Meister des Klaviers aus der Ruhe zu bringen: Mit Mozart, Debussy, Liszt und eigenen Stücken begeisterte Marc-André Hamelin das Heidelberger Publikum.