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Mail an Malte Hemmerich

 

Malte Hemmerich (*1992 in Herne) studiert Musikjournalismus in Dortmund. Nach einer Hospitanz bei der FAZ schreibt er dort nun als freier Autor. Außerdem arbeitet er für Fachmagazine wie Rondo oder K.WEST und ist am Aufbau der Website »Niusic« beteiligt, einer neuen Plattform für Musikjournalismus im Netz. Daneben konzipiert und dreht er Videobeiträge u. a. für den WDR.

2015 war er Stipendiat beim Heidelberger Frühling. In diesem Jahr unterstützt er die Akademie als Fellow und trainiert die Stipendiaten im praktischen Musikjournalismus und Onlinejournalismus. Malte Hemmerich lebt in Dortmund und arbeitet als Kirchenmusiker in Herne.

 

 

Carte Blanche für Igor Levit: Der Pianist überrascht sein Publikum im Late-Night-Konzert mit einer Kurpackung Fugen. Keine leichte Kost - aber kein anderes Konzert des Frühlings war für das Publikum so bereichernd.

Die Festival-Akademie Kammermusik des Heidelberger Frühlings lädt zur Abschlussrunde ein: Als Finale einer Woche voller Arbeit, Ehrgeiz und Diskussionen gibt es einen Konzertmarathon in der Stadthalle.

Auszug: Widerspruch! Bedingt aufregend oder brillant? Drei junge Musikjournalisten über das fünfte und vorletzte Konzert der Heidelberger Kammermusik-Akademie

Der Kritiker, ein schlechter, dummer Musiker Musikkritik braucht Musik. Das ist ein logischer Schluss. Um Musik zu kritisieren, zu beschreiben und darüber zu diskutieren, muss konzertiert und aufgenommen werden. Der Umkehrschluss ist nicht so...

Drei Musiker spielen Robert Schumann, die „Romanze“ aus den Fantasiestücken op. Eindringlicher, unspektakulärer kann ein Konzert nicht beginnen. Und so packt es alle Zuhörer an diesem Abend in der Alten Aula sofort.

Der kanadische Alleskönner Marc-Andre Hamelin besticht in Frederic Rzewskis „The People United Will Never Be Defeated!“ mit unverschämter Virtuosität. Eine CD-Rezension von Malte Hemmerich.

Das Werk des Komponisten Frederic Rzewski steht dieses Jahr bei der Kammermusik-Akademie im Fokus. Zum Auftakt-Konzert spielten er selbst sowie unter anderem die Mentoren Igor Levit, Isang Enders und Ning Feng. Eine Kritik von Malte Hemmerich.