Sophie Beha (*1997 in Tübingen) studiert Musikjournalismus an der Technischen Universität Dortmund unter anderem bei Holger Noltze, Michael Stegemann und Manfred Maurer (Violine). Ihre musikjournalistischen Fähigkeiten konnte sie bereits innerhalb ihres Studiums bei der Dachmarke „terzwerk“ in den Sparten Online, Radio und TV vertiefen. Außerdem kümmert sie sich dort, wie auch bei der Chorakademie des WDR Rundfunkchores, um den Auftritt in Sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter. Daneben hält sie Konzerteinführungen in Bielefeld und moderiert das Operngespräch „Die Stunde Danach“ an der Oper Dortmund. Momentan lebt Sophie in Budapest, Ungarn. Dort absolviert sie ein Auslandssemester an der Eötvös Loránd Tudományegyetem und arbeitet als freie Mitarbeiterin bei der Budapester Zeitung.

Anna Lucia Richter und Michael Gees präsentieren mit „Extempore“ einen etwas anderen Liederkreis, frei nach Schumann

Tianwa Yang antwortet im Musikalischen Interview spielerisch mit ihrer Geige auf Fragen nach China, dem Reisen und ihrem Bühnenoutfit.

Steven Walter: Beruf, Berufung und Morgenrituale

Mark Padmore und das Wiener Musiktrio mit Liedern von Schmerz und Wahnsinn. Eine Konzertrezension von Sophie Beha.

Der englische Tenor Mark Padmore springt gern ins kalte Wasser. Deshalb hat Thomas Larcher einen Zyklus für ihn geschrieben. Eine Werkbetrachtung von Sophie Beha

Bachs Musik lädt viele Künstler immer wieder zu Crossoverprojekten ein. Nun haben sich Jean-Guihen Queyras und Anne Teresa De Keersmaeker an einer Bachvertanzung versucht.

Die Dirigentin Mirga Gražinytė-Tyla dirigiert Beethoven und Schubert. Aber wie äußert man sich nach dem Konzert? Eine Glosse über Publikumsreaktionen.