Beiträge mit dem Schlagwort ‘Kammermusik-Akademie’

Statt Mendelssohn gibt es Mozart und Brahms: Mittagskonzert mit dem Quatuor Bergen und dem Quatuor Tchalik

Sie sind erst achtzehn. Zwei Interviews mit den Kammermusik-Akademisten Noa Wildschut und Tony Yun.

Beim Mittagskonzert machen Volker Jacobsen und die Stipendiaten der Kammermusikakademie das f-Moll-Klavierquintett von Johannes Brahms zum Erlebnis.

Das erste Mittagskonzert enthielt ein klug komponiertes Programm für Klavier, Klavierquintett und Klavierduo mit dem zentralen Werk, Bachs Musikalischem Opfer. Am Flügel saßen Igor Levit und Marc-André Hamelin.

Das erste Konzert der Kammermusik Akademie steckte voller Virtuosität. Die Stipendiaten spielten mit Igor Levit und Marc-André Hamelin Werke von Bach, Reger, Busoni und Hamelin. Alles drehte sich um den Bach.

Messiaens Quatuor pour la fin du temps erzählt von der Apokalypse, das ist harter Stoff für eine Matinee, mitten in der Woche. Die Heidelberger Akademie-Musikern verwandelten die Stadthalle in eine Kirche.

Der Heidelberger Frühling rückt das Werk des amerikanischen Komponisten Frederic Rzewski bei der diesjährigen Kammermusik-Akademie in den Fokus. Sein Werk „Dreams II“ wird am kommenden Sonntag uraufgeführt. Adele Jakumeit hat mit ihm gesprochen.

Auszug: Widerspruch! Bedingt aufregend oder brillant? Drei junge Musikjournalisten über das fünfte und vorletzte Konzert der Heidelberger Kammermusik-Akademie

Die Stipendiaten der Kammermusik-Akademie wagten sich in diesem Konzert an Beethoven, an Schostakowitschs "Klavierquintett" op. 57 und Frederic Rzewskis "Snaps". Ein Spiel mit musikalischen Rollen und der Balance und Dynamik innerhalb eines Ensembles.

Igor Levit als Schlangenbeschwörer! So scheint es jedenfalls, wenn er Frederic Rzewskis "Winnsboro Cotton Mill Blues" am Flügel zu Gehör bringt. Und man will immer weiter zuhören.